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Coaching für Wissenschaftler und wissenschaftliche Führungskräfte

Coaching entspricht als Format in hohem Maß den Anforderungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Beratung:

  • Das 1:1 Setting Wissenschaftler-Coach antwortet auf das Bedürfnis nach Spezialisierung, Singularität und Diskretion.

  • Seinen persönlichen Coach wählt der Wissenschaftler so aus, dass die Beratungsbeziehung von Vertrauen, Kompetenz und Akzeptanz geprägt ist - eine der wesentlichen Grundlagen für den Coaching-Erfolg.

  • Coaching ist ein zielführendes, effektives Beratungsformat, das das Zeitbudget nicht übermäßig strapaziert. Coaching kann aber auch begleitend und unterstützend in längeren Phasen oder Prozessen eingesetzt werden.

Das bieten wir an:

  • umfassende Erfahrung im Coaching von Führungspersönlichkeiten
  • umfassende Erfahrung im Coaching von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
  • anerkannte Beratungsqualifikation, langjährige Berufspraxis und regelmäßige kollegiale Überprüfung
  • die Auswahl zwischen fünf Coaches und darüber hinaus Zugriff auf Coaches aus unseren Netzwerken

Stimmen von Kunden aus dem Wissenschaftsbereich

„Das Einzelcoaching ist sehr sinnvoll – denn die Anforderungen im Wissenschaftsbereich sind so komplex, daß sie ein individuelles Vorgehen benötigen. Viele Anforderungen sind auch verdeckt, die mußte ich erst finden. Außerdem haben wissenschaftliche Führungskräfte das Führen ja nicht gelernt. Die persönliche Ebene, das Einzelgespräch hilft da sehr weiter.“ (Professorin, 38, Geisteswissenschaften, C 4)

„Das eine Ergebnis des Coaching ist: Ich kann bewußter Entscheidungen treffen. Für einen Professor gibt es mehr Angebote und Aufgaben zu erledigen als er bewältigen kann, und da muss man Prioritäten setzen. Der zweite Punkt: Ich bin von außen in ein mehr oder weniger funktionierendes Team gekommen und habe die Geschäftsführung hier noch kein Jahr. Dieses Institut ist schwer im Umbruch, und das ist natürlich eine besondere Situation. Besonders hilfreich war das Coaching in Bezug auf die Rollenfindung“. (Professor, 49, GD, Philologe, C 3)

„Ich denke, Coaching im Wissenschaftsbereich muss ausgebaut werden – jeder, der Personalverantwortung hat, sollte ein solches Angebot in Anspruch nehmen. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen: Es sollte für die Führungsebene, also auch für Professor/inn/en, verpflichtend sein! Jede große Firma macht das so – warum nicht auch die Hochschulen? Denn selbst da, wo es vordergründig problemfrei aussieht, steckt oft Schwieriges dahinter.“ (Professor, 45, Naturwissenschaftler, Institutsleiter, C 4)

Weiterführende Informationen

Film: Coaching für Professorinnen und Professoren an der RUB

 

 

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